Massage

Die wohl bekannteste Art der vollkommenen Entspannung ist die Massage. Sie zählt auch zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Die Massage beeinflusst sozusagen, das Körpergewebe zu therapeutischen Zwecken.

Bereits 2600 vor Christus, gab es, nach Überlieferungen, in China bereits die ersten Arten von Massagen.

Heute, in einer Zeit, in der ein Großteil der Berufe im Sitzen durchgeführt wird, gehören Muskelverspannungen und Fehlhaltungen einfach zum Alltag dazu. Deshalb werden Massagen immer beliebter – und auch notwendiger.

So können die Arten der Massage in

-       Klassische Massage

-       Lymphdrainage

-       (Fuß-)Reflexzonen-Massage

-       Shiatsu und

-       Thai-Massage

untergliedert werden.

 

Die Klassische Massage besteht aus den fünf Elementen: Streichen, Kneten, Klopfen, Reiben und Vibrieren. Durch die Streichungen erwärmt der Masseur die Haut des Patienten, durch das anschließende Klopfen wird das Gewebe angeregt und durch Vibrationen oder Schüttelungen wird die Massage abgerundet. Bei dieser Massage wird auch meist ein Massageöl verwendet.

So wirkt die Klassische Massage schmerzlindernd, die Haut wird stimuliert. Gleichzeitig stärkt sie die Verdauungsprozesse und das Immunsystem. Den Massagen wird auch eine beruhigende Wirkung nachgesagt, Stresszustände können besser verarbeitet werden.

 

Gerade bei Säuglingen ist eine sanfte Massage sehr empfehlenswert, da durch die körperliche Berührung die Verdauung, das Körpergewicht und die Körpergröße positiv beeinflussbar sind.
Zurück
Wellness / Beauty

Bäder

Entspannungstipps

Massagen

Sauna

Solarium und Sonnendusche